Hier mit dir..

..wenn sich Freunde nach Ewigkeiten mal wieder sehen. Schon fast zwanzig Jahre ist meine Schulzeit her und auch wenn ich meinen Eltern damals nicht zugestimmt hätte, war es eine wunderbare Zeit. Wir waren so unbeschwert, die größte Sorge bestand darin, dass „der Auserwählte“ die Gefühle nicht erwidert und wir träumten uns unsere Zukunft in bunten„Hier mit dir..“ weiterlesen

Schließen wir ab..

..wenn das Glück schon da ist, aber wir vergessen haben, wie es aussieht. Das Jahr neigt sich dem Ende und wie so oft lasse ich die vergangenen Monate Revue passieren. Einfach war es sicherlich nicht, der Job wurde zunehmend anstrengender und mir fehlte die Balance zwischen Familie, Freunde, Job, Haushalt und Freizeit. Es hätte mich„Schließen wir ab..“ weiterlesen

A song for my son..

..weil du meine Welt zu einem wunderbaren Ort machst. Und wieder geht ein Tag vorbei, an dem wir zu viel diskutiert haben, Tränen geflossen sind und die Worte nicht immer freundlich waren. Wir haben uns versprochen immer ehrlich zu sein, auch wenn es manchmal schmerzt – dich und mich gleichermaßen. Du siehst mich nicht gerne„A song for my son..“ weiterlesen

Ich tanz allein..

..weil Einsamkeit die einzige Geliebte ist, die uns glücklich macht, wenn sie geht. Die letzten Wochen haben mir viel abverlangt. Vor allem beruflich war einiges zu tun – Termine über Termine, viele Aufgaben zu erledigen, die Zukunft ungewiss. Dazu der alltägliche Wahnsinn als alleinerziehende Mama zwischen Kinderbetreuung, Haushalt, Schule und Arztterminen. Manches Mal ging ich„Ich tanz allein..“ weiterlesen

Wenn ich unsichtbar wäre..

..weil manche Menschen einen sehen, auch wenn man unsichtbar sein möchte. Vor einiger Zeit kaufte ich mir ein Buch mit 999 Fragen an mich selbst. Die erste Frage die ich las war „Was würde ich tun, wenn ich unsichtbar wäre?“ und sie geistert lange durch meinen Kopf. In meinem Leben gab es bestimmt schon unzählige„Wenn ich unsichtbar wäre..“ weiterlesen

Ich hab genauso Angst wie du..

..weil es besser ist, miteinander zu reden, als schweigend getrennte Wege zu gehen. In der Vergangenheit habe ich viele Dinge erlebt, hab Leid ertragen und Fehler gemacht. Auch wenn mir bewusst war, dass meine Familie und Freunde ein offenes Ohr gehabt hätten, hab ich oftmals geschwiegen, statt offene Worte zu finden. Vor allem wenn es„Ich hab genauso Angst wie du..“ weiterlesen

Loslassen heißt zu akzeptieren..

..wenn man merkt, dass die Vergangenheit nicht die Zukunft bestimmt. Schon in jungen Jahren fiel es mir schwer neue Leute kennenzulernen, stand ich doch nie gern im Mittelpunkt und gehörte zu der schüchternen Sorte von Menschen. Mein Freundeskreis, ja nicht mal der Kreis meiner Bekannten, umfasste zu irgendeiner Zeit eine dreistellige Zahl und ich war„Loslassen heißt zu akzeptieren..“ weiterlesen

Für diesen Moment..

..sobald wir unsere eigenen Grenzen akzeptieren, gehen wir über sie hinaus. Meine Mama sagte mal, dass das Leben schön ist, aber von einfach nie die Rede gewesen sei. Erst später zeigte sich mir die Wahrheit dieser Worte. Nach der Trennung vom Nachwuchsvater war ich durchaus traurig und auch das Leben als alleinerziehende Studentin war nicht„Für diesen Moment..“ weiterlesen

Die beste Droge ist ein klarer Kopf..

..weil man für ein „nein“ keine Begründung braucht. Neulich wurde ich gefragt, ob ich ein Glas Sekt mittrinke, doch ich verneinte. Schon vor langer Zeit habe ich für mich entschieden, keinen Alkohol zu konsumieren bspw. wenn ich noch fahren möchte und erst recht nicht, wenn Kinder in meiner Gegenwart sind. Ich habe meine Gründe, aber„Die beste Droge ist ein klarer Kopf..“ weiterlesen