Die beste Droge ist ein klarer Kopf..

..weil man für ein „nein“ keine Begründung braucht. Neulich wurde ich gefragt, ob ich ein Glas Sekt mittrinke, doch ich verneinte. Schon vor langer Zeit habe ich für mich entschieden, keinen Alkohol zu konsumieren bspw. wenn ich noch fahren möchte und erst recht nicht, wenn Kinder in meiner Gegenwart sind. Ich habe meine Gründe, aber„Die beste Droge ist ein klarer Kopf..“ weiterlesen

Unwirkliche Wirklichkeit..

..wenn man nichts mehr sehen kann und dunkle Wolken aufziehen. Die meisten von uns leben im Grunde ein recht glückliches Leben und vieles läuft einfach gut. Klar meckert man mal über dies oder jenes, doch die Grundeinstellung ist eine positive. Wie ich in letzter Zeit jedoch feststelle, ist das nicht immer so. Auch bei mir„Unwirkliche Wirklichkeit..“ weiterlesen

Es gibt Dinge, die brauchen Zeit..

…wenn man anfängt, sich selbst zu lieben. Immer wieder merke ich auch in meinem Umfeld, dass der Wandel inne hält. Über die Jahre lernen wir so viel dazu, wenn wir denn bereit sind, nicht stehen zu bleiben. Ich selbst bin ein Mensch, der sich regelmäßig hinterfragt: Bin ich so, wie ich gern wäre? Erlebe ich„Es gibt Dinge, die brauchen Zeit..“ weiterlesen

Ich bin ich…

..weil Schönheit nichts mit Äußerlichkeiten zu tun hat. Wenn ich in den Spiegel schaue, dann sehe ich rote Flecken auf der Haut, riesige Hasenzähne, Falten und Augenringe, zu viel Gewicht für zu wenig Körpergröße, Narben, mozzarellafarbene Beine, Besenreiser, zu große Füße, knochige Finger und mindestens ein Doppelkinn. Viel zu oft hat man mich deswegen verurteilt,„Ich bin ich…“ weiterlesen

Geh meinen Weg…

…denn erst dann kannst du über mich urteilen. Die meisten Menschen kennen mich als lebenslustige, fröhliche, hilfsbereite und vor allem optimistische Person. Jeder Gegebenheit, jeder Situation, jedem Menschen versuche ich etwas Positives abzugewinnen, auch wenn das in der Vergangenheit nicht immer leicht war. Doch auch ich bin nicht immer so, auch ich habe dunkle Stunden„Geh meinen Weg…“ weiterlesen

Zeit zu gehen..

…von jenen, die selbst entschieden haben. Gevatter Tod und ich sind schon seit über zwanzig Jahren treue Weggefährten. In der Vergangenheit hab ich viele Menschen gehen lassen müssen – aufgrund des Alters, aufgrund von Krankheiten und wenige aufgrund eigener Entscheidungen. Ich war 15 Jahre alt, als ich zum ersten Mal davon erfuhr, dass jemand aus„Zeit zu gehen..“ weiterlesen

Für Möhrchen von Mama..

…wenn die kostbarsten Juwelen, die du am Hals tragen kannst, die Arme deines Kindes sind.. In der vergangenen Woche jährte sich die Geburt des Nachwuchses mal wieder und wie jedes Jahr wurde ich etwas sentimental. Wie sehr habe ich meine Mama belächelt wenn sie sagte, dass wir die Zeit genießen sollten, weil sie so schnell„Für Möhrchen von Mama..“ weiterlesen

Thirty Seconds to..

..oder auch: die kürzeste Verabredung meines Lebens. Naja, mag es nicht 30 Sekunden gedauert haben, so war es doch recht kurz und ich berichte mit einem Lachen im Herzen: Ich hab mich getraut, also im übertragenden Sinn, denn von einer Eheschließung bin ich in etwa so weit entfernt, wie die Menschheit von der Besiedlung des„Thirty Seconds to..“ weiterlesen

Ein anderes Gefühl von Schmerz..

…weil Schreiben besser ist als Schmerz. Bereits in jungen Jahren erlebte ich Dinge, von denen andere ihr Leben lang kaum etwas hören. Ich trug geliebte Menschen zu Grabe – viel zu früh und viel zu oft, spürte den Verlust und wusste manchmal einfach nicht mit meinem Schmerz umzugehen. Wie sollte ich auch? Ich lernte ja„Ein anderes Gefühl von Schmerz..“ weiterlesen