Ich tanz allein..

..weil Einsamkeit die einzige Geliebte ist, die uns glücklich macht, wenn sie geht. Die letzten Wochen haben mir viel abverlangt. Vor allem beruflich war einiges zu tun – Termine über Termine, viele Aufgaben zu erledigen, die Zukunft ungewiss. Dazu der alltägliche Wahnsinn als alleinerziehende Mama zwischen Kinderbetreuung, Haushalt, Schule und Arztterminen. Manches Mal ging ich„Ich tanz allein..“ weiterlesen

Wenn ich unsichtbar wäre..

..weil manche Menschen einen sehen, auch wenn man unsichtbar sein möchte. Vor einiger Zeit kaufte ich mir ein Buch mit 999 Fragen an mich selbst. Die erste Frage die ich las war „Was würde ich tun, wenn ich unsichtbar wäre?“ und sie geistert lange durch meinen Kopf. In meinem Leben gab es bestimmt schon unzählige„Wenn ich unsichtbar wäre..“ weiterlesen

Ich hab genauso Angst wie du..

..weil es besser ist, miteinander zu reden, als schweigend getrennte Wege zu gehen. In der Vergangenheit habe ich viele Dinge erlebt, hab Leid ertragen und Fehler gemacht. Auch wenn mir bewusst war, dass meine Familie und Freunde ein offenes Ohr gehabt hätten, hab ich oftmals geschwiegen, statt offene Worte zu finden. Vor allem wenn es„Ich hab genauso Angst wie du..“ weiterlesen

Loslassen heißt zu akzeptieren..

..wenn man merkt, dass die Vergangenheit nicht die Zukunft bestimmt. Schon in jungen Jahren fiel es mir schwer neue Leute kennenzulernen, stand ich doch nie gern im Mittelpunkt und gehörte zu der schüchternen Sorte von Menschen. Mein Freundeskreis, ja nicht mal der Kreis meiner Bekannten, umfasste zu irgendeiner Zeit eine dreistellige Zahl und ich war„Loslassen heißt zu akzeptieren..“ weiterlesen

Für diesen Moment..

..sobald wir unsere eigenen Grenzen akzeptieren, gehen wir über sie hinaus. Meine Mama sagte mal, dass das Leben schön ist, aber von einfach nie die Rede gewesen sei. Erst später zeigte sich mir die Wahrheit dieser Worte. Nach der Trennung vom Nachwuchsvater war ich durchaus traurig und auch das Leben als alleinerziehende Studentin war nicht„Für diesen Moment..“ weiterlesen

Die beste Droge ist ein klarer Kopf..

..weil man für ein „nein“ keine Begründung braucht. Neulich wurde ich gefragt, ob ich ein Glas Sekt mittrinke, doch ich verneinte. Schon vor langer Zeit habe ich für mich entschieden, keinen Alkohol zu konsumieren bspw. wenn ich noch fahren möchte und erst recht nicht, wenn Kinder in meiner Gegenwart sind. Ich habe meine Gründe, aber„Die beste Droge ist ein klarer Kopf..“ weiterlesen

Unwirkliche Wirklichkeit..

..wenn man nichts mehr sehen kann und dunkle Wolken aufziehen. Die meisten von uns leben im Grunde ein recht glückliches Leben und vieles läuft einfach gut. Klar meckert man mal über dies oder jenes, doch die Grundeinstellung ist eine positive. Wie ich in letzter Zeit jedoch feststelle, ist das nicht immer so. Auch bei mir„Unwirkliche Wirklichkeit..“ weiterlesen

Es gibt Dinge, die brauchen Zeit..

…wenn man anfängt, sich selbst zu lieben. Immer wieder merke ich auch in meinem Umfeld, dass der Wandel inne hält. Über die Jahre lernen wir so viel dazu, wenn wir denn bereit sind, nicht stehen zu bleiben. Ich selbst bin ein Mensch, der sich regelmäßig hinterfragt: Bin ich so, wie ich gern wäre? Erlebe ich„Es gibt Dinge, die brauchen Zeit..“ weiterlesen

Ich bin ich…

..weil Schönheit nichts mit Äußerlichkeiten zu tun hat. Wenn ich in den Spiegel schaue, dann sehe ich rote Flecken auf der Haut, riesige Hasenzähne, Falten und Augenringe, zu viel Gewicht für zu wenig Körpergröße, Narben, mozzarellafarbene Beine, Besenreiser, zu große Füße, knochige Finger und mindestens ein Doppelkinn. Viel zu oft hat man mich deswegen verurteilt,„Ich bin ich…“ weiterlesen